Bag Boy Golftrolley
Bag Boy Golf Trollies
Bag Boy Sidekick
UVP: €169 |
Bag Boy Golf Trollies
Bag Boy Automatic
UVP: €269 |
Max Golf Trollies
Big Max Smart
UVP: €299 |
JuCad Golf Trollies
JuCad Carbon Travel
UVP: €3200 |
Die Entstehungsgeschichte: Für die Gründung der Firma Bag Boy Golf ist Bruce Williamson verantwortlich. Dieser hatte ein gut durchdachtes und Erfolg versprechendes Konzept und stellte damit bereits im Jahre 1945 den ersten Golftrolley für den Golfsport her. Dies geschah damals in Portland im Bundesstaat Oregon in Amerika. Damit gelang es Williamson, genau eine Marktlücke zu füllen, denn das lange Tragen der schweren Golftaschen über die vielen Kilometer eines Golfplatzes war durchaus lästig und so war die Erleichterung durch einen Trolley herzlich willkommen. Dieser erste Golftrolley sah bereits den heutigen Trolleys sehr ähnlich. Er hatte zwei Räder, was Vergleiche mit einem Rasenmäher zur Folge hatte, und bot für ein normales Golfbag der Standartgröße ausreichend Platz. Um diese neue Erfindung der ganzen Bevölkerung, bzw. dem golfbegeisterten Teil der Bevölkerung, zugänglich zu machen, gründete Williamson gemeinsam mit seinem Partner E. Roy Jarman die Firma Jarman-Williamson und ging mit den Golftrolleys bereits im Jahre 1946 in Produktion.
Der Wandel der Zeit in der Produktion: Zu Beginn hatte die Firma zwei verschiedene Produktionsverfahren, um die Golftrolleys herzustellen. Auf der einen Seite wurden sie aus Aluminiumrohren produziert, auf der anderen Seite wurde die Herstellung aus Sandgussformen verwendet. Bei diesem Verfahren wird die Form des Trolleys in den Sand übertragen und daraufhin wird der zurückbleibende Hohlraum mit Metall ausgegossen. Leider ist dieses Verfahren nicht besonders produktiv gewesen und wird zwar auch heute noch verwendet, jedoch nur in sehr seltenen Fällen. Natürlich waren die Trolleys zu Beginn in ihrer Konstruktion noch nicht optimal, daher mussten die Produktions- und Konstruktionsverfahren immer wieder überarbeitet werden. Das hatte zur Folge, dass die entstehenden Golftrolleys immer stabiler und immer langlebiger wurden, sehr zur Freude de Kunden. Ein großes Problem zu Beginn der Trolleyproduktion war, dass Reparaturen fast unmöglich waren und kaputte Trolleys beinahe ausschließlich komplett ausgetauscht werden mussten. Das war natürlich sehr kostspielig. Dahert begannen die verantwortlichen Personen, das gesamte Konzept zu überarbeiten und entwickelten einen Trolley, der aus diversen Einzelteilen bestand und dessen einzelne Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt waren. Dadurch wurden nicht nur die Reparaturkosten extrem gesenkt, sondern gleichzeitig wurde auch die Stabilität der Trolleys erhöht.
Schon 1947 kamen zudem neue Produktionstechniken dazu. Zum Beispiel wurde in diesem Jahr die Spritzgusstechnik für die Herstellung der Golftrolleys eingeführt. Auch die Reifen der Golftrolleys wurden überdacht und es wurde sich für eine neue Art der Reifen entschieden. Die neuen Reifen konnten sich wesentlich besser an die unterschiedlichen Bedingungen des Bodens auf den verschiedenen Golfplätzen anpassen. Für viele waren diese ersten Golftrolleys noch sehr unpraktisch, da sie sehr sperrig und schlecht zu transportieren waren. Daher wurde noch im selben Jahr eine neue Technik entwickelt, mit welcher man die Trolleys ab sofort falten konnte, was den Transport um einiges erleichterte.
1957, als zwölf Jahre nach der Gründung, verkaufte Bruce Williamson seine Rechte an der Firma Jarman-Williamson. Trotzdem wurde die Firma noch bis 1967 unter ihrem ursprünglichen Namen weitergeführt. Erst dann wurde die Firma in The Jarman Company umbenannt. Diese Umbenennung erfolgte gleichzeitig mit der Einführung des Cart-Mate, welcher genau zu den Standartmodellen passte und mit Hilfe eines kleinen Mechanismus an den ursprünglichen Trolley angeschlossen werden konnte.
Neues in der Firma: Selbstverständlich war die Firma stets darum bemüht, seine Trolleys immer weiter zu entwickeln und immer besser zu machen. Inzwischen wurden ja auch nicht mehr nur ausschließlich Trolleys hergestellt, sondern die Firma produzierte ebenfalls Golfcarts. Durch die ständige Arbeit an den Produkten und die unaufhörlichen Verbesserungen konnte sich die Firma nach und nach auch auf dem internationalen Markt durchsetzen und sich einen guten Namen machen. 1969 verkaufte auch die Familie Jarman ihre Rechte an der Firma, welche inzwischen zu einem Weltkonzern angewachsen war. Verkauft wurde an die Browning Arms Company, welche Ausrüstungsgegenstände für verschiedenste Sportarten vertrieben.
1993 wurde die Firma erneut verkauft, dieses mal an AMF Industries, wodurch Bag Boy zu einer Gesellschaft der Ben Hogan Company wurde. Nur vier Jahre später wurde jedoch Ben Hogan ebenfalls verkauft und auch Bag Boy hätte eigentlich mitverkauft werden. Doch fand sich eine Hand voll Betriebsleiter und Angestellte von Bag Boy, welchen es gelang, Bag Boy aus dem Verkauf herauszuhalten und die Firma zu einem eigenständigen Unternehmen zu machen, welches sich schnell einen guten Namen in der Golfszene machte. Durch die Eigenständigkeit des Unternehmens schnellten die Verkäufe und Umsätze der Firma Bag Boy Sprungartig in die Höhe. Natürlich lag das auch an den innovativen Neuerungen des Entwicklungsteams der Firma Bag Boy, welche den guten Namen, welche die Firma ohnehin bereits hatte, noch verstärkte. Inzwischen beschränkte sich Bag Boy nicht mehr nur auf die Produktion von Carts und Trolleys, sondern weitete seine Produktpalette weiter aus.
Natürlich wird sich die Firma auch in Zukunft nicht auf die faule Haut legen und nur die Früchte ihrer Arbeit ernten. Bag Boy stellt an sich selbst die höchsten Ansprüche und wird auch in Zukunft alles daran setzen, sich weiter zu entwickeln, vorhandene Produkte noch zu verbessern und neue Errungenschaften auf den Markt zu bringen. Natürlich stellt Bag Boy auch höchste Ansprüche an die Qualität seiner Produkte, so dass man hier immer ohne Sorge einkaufen kann und sich sicher sein kann, ein hervorragendes Produkt von bester Qualität zu erhalten.
Bag Boy Trollies, eine Synthese aus Design und Funktion
Seit 1946 läuft die Produktion der Bag Boy Trolley Serie mit zunehmendem Erfolg. Ständige Innovation, höchste Ansprüche an Funktion und Qualität, aber auch ein gesundes Preis- Leistungsverhältnis gelten als höchste Ziele. Die herausragende Qualität und die Liebe zum Detail, machen die Bag Boy Trollies zu etwas Besonderem.
Die Geschichte der Firma Bag Boy
Die Geschichte der Firma Bag Boy begann 1945 in Oregon (Bundestaat Portland) wo der erste Bag Boy Trolley von Bruce Williamson
hergestellt wurde. Die Technologie eines Rasenmähers half seinerzeit Bruce Williamson bei der Entwicklung des ersten Golftrollies. Die ursprüngliche Idee des einfachen Golftrollies immer weiterverfolgend, gelang es Bruce Williamson und seinem Partner E. Roy Jarman innerhalb kürzester Zeit den Golftrolley mit Hilfe von Sandformgüssen und unter Verabeitung von Aluminiumformen zu optimieren. Um dem Golftrolley eine lange Lebensdauer ohne teure Reparaturen zu gewährleisten, wurden alle Teile unter der Prämisse der leichten Austauschbarkeit in das Fertigungsverfahren eingeführt. 1947 gelang es der Firma Bag Boy runde Nulldruckreifen und einem aus dem Autofahrgestell abgeleiteten Auf- und Abmechanismus zu entwickeln, der dem Golftrolley zu Gute kam. Im Jahre 1957 verkaufte Bruce Williamson seine Ideen an Roy Jarman wobei der Firmenname zunächst der Gleiche blieb. Erst 1967 entstand aus diesem Inhaberwechsel heraus die Jarman Company. Nun gelang es auch, das erste Golf Bag, das Cart-Mate mit einigen neuen Details auf den Markt zu bringen. Mit ständig neuen Ideen und Technologien gelingt es der Firma Bag Boy nach und nach auch international Fuß zu fassen. Im Jahr 1969 kommt es erneut zu einem Eigentümerwechsel: die Jarmans verkaufen an die Browning Arms Company, welche bisher Freizeitartikel in Morgan, Bundestaat Utah produziert. Ein neuer Firmenzweig entsteht bei der Browning Arms Company mit der Fertigung der Golftrollies unter dem heute so bekannten Namen Bag Boy. 1993 kaufen die AMF Industries die Firma Bag Boy und verlagern den Firmensitz nach Richmond, Bundesstaat Virginia. Fortan sind die Bag Boy Produkte der Ben-Hogan Abteilung untergeordnet. Als Ben Hogan 1997 an die Spalding Gesellschaft verkauft wird, hält eine kleine Gruppe von Betriebsleitern und Angestellten zusammen und übernimmt die Firma Bag Boy und führt sie unter gleichem Namen und vereinten Kräften weiter. Dem Verkauf an die kleine Gruppe von Angestellten ist es heute zu verdanken, dass die Firma Bag Boy ständig neue Produkte auf den Markt bringt und die bestehenden kontinuierlich weiterentwickelt. Zum Beispiel die Idee des dreirädrigen Golftrollies hat dazu geführt, dass der Vertrieb sowohl als auch der Verkauf ständig vergrößert werden kann. Auch in der Zukunft wird die Firma Bag Boy mit hoher Qualität, hervorragendem Kundendienst und der Entwicklung neuer Produkte auf dem Golfmarkt stark vertreten sein.

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