Golf Geschichten
Einige Theorien gehen heutzutage davon aus, dass das Golfspiel in den Niederlanden erfunden worden ist. Es hat sich aber mittlerweile herausgestellt, dass dieses Spiel aber auch der Vorläufer von dem modernen Eishockey-Spiel sein könnte. Allerdings werden schon in Rom von einem Spiel mit einem gebogenem Schläger und einem Ball berichtete, der aus Federn hergestellt wurde. Inzwischen ist es aber erwiesen, dass das Golfspiel im 14. oder auch dem 15. Jahrhundert in Schottland erfunden worden ist. Es wurde bekannt, dass einige schottische Lehnsmänner ihre Verpflichtungen gegenüber dem Training im Bogenschießen vernachlässigten, weil sie dem Spiel nachgingen. 1457 wurde es schließlich durch den schottischen König und dem Parlament verboten, obwohl sich reichlich wenige darum gekümmert hatten, ob es nun erlaubt war oder nicht. Schließlich, ungefähr zu Beginn des 16. Jahrhunderts offenbarte sich der schottische König Jakob IV. als Golfspieler und es konnte nun eigentlich nicht mehr verboten werden, da es nun weiterhin bekannter wurde. Die Enkelin des Königs, Maria, brachte das Spiel erstmals außerhalb von Schottland und der britischen Insel und zwar nach Frankreich. Zu dieser Zeit gab an dem Ort, wo gespielt wurde einzelne Cadets, die Schüler, die dem Spieler seine Schläger hinterhertrugen. Dieser Name wandelte sich im Laufe der Zeit. Die einst so unersetzbaren Cadets, wurden zu den heute bekannten Caddies und bekamen immer weniger Aufgaben, weil sie von billigerem verdrängt wurden. Der Golf-Sport erfreute sich in England immer größerer Beliebtheit, nachdem er wieder erlaubt worden war, auch, weil der König James VI. von Schottland und James I. von England dies unterstützten und förderten, sowie der Sohn von James I. Charles I. Ungefähr im Jahre 1618 wurde dann der erste Ball eingeführt, der sogenannte “Featherie”, ein Ball, der sich 30 Jahre auf dem Platz halten konnte. Golf wurde mittlerweile so geschätzt, dass 1687 Thomas Kincaid die ersten Unterrichtseinweisungen einführte. Nur drei Jahre später erschien ein neuer Schläger, der sogenannte Hickory-Schaft. Dieser war nicht wie seine Vorgänger aus Esche oder Kirschbaum, welche nicht nur enorm steif sondern auch sehr instabil und damit zerbrechlich waren. Nach 30 Jahren Amtszeit wurde der Featherie-Ball durch den neu erfundenen Guttapercha-Ball ersetzt. Keine zehn Jahre später wurde die vorher in 22 Runden geführte Golfrunde auf 18 Runden festgelegt und 1864 wurde es dann erfolgreich umgesetzt. Die unschönste Erfindung kam wohl dann 1890 in Form des Golfbags, denn er machte die Caddies fast überflüssig, da sie ja nun die Schläger nicht mehr unter ihrem Arm tragen mussten. Sicherlich auch von Vorteil für sie. Fünf Jahre später wurden die ersten Open ausgetragen. Der erste Ort war Newport in Amerika, denn sie hatten den Sport mittlerweile auch für sich entdeckt. Der Gewinner war Horace Rowling mit 36 Löchern. Am Anfang des 20. Jahrhunderts war Golf zum ersten Male olympisch. Nur drei Jahre später erschien der mit festem Kern versehen und mit einem Gummiband umwickelte “Haskell”-Ball auf dem Markt. 1911 fand zum ersten Mal ein Open in Deutschland statt und dort in der Stadt Baden-Baden, der Sieger wurde Harry Verdon. Schon ein Jahr später wurde ein neuwertiger Ball mit Kompression eingeführt. Im Jahre 1913 fanden erstmalig die Internationale Amateur Meisterschaften statt und der Sieger war Elliot Ruffer. Drei Jahre später folgte die US PGA Championship mit dem Sieger James M. Marnes. Der sogenannte Tee, der Abschlagstift wurde von dem Zahnarzt Dr. William Lowell 1920 erfunden und eingeführt. Ein Jahr später wurden die ersten einheitlichen Ballgrößen und Ballgewichte eingeführt. 1922 fand der erste Walker Cup auf Long Island in New York statt und hier gewann die USA. Die USAG war dafür verantwortlich, dass im Jahre 1926 der sogenannte Stahlschaft genehmigt wurde. Ein Jahr später fand in Massachusetts die erste offizielle Ryder Cup statt und auch hier gewann die USA. 1931 erfolgte eine zweite Vereinheitlichung der Ballgröße und des Ballgewichtes. Im Jahr darauf erfand Gorden Stableford seine Wertung, die allgemein gültig wurde. 1934 fand der erste US-Master statt und hier siegte Horton Smith. Drei Jahre später legte der Royal & Ancient Golf Club, er wurde am 14. Mai 1754 als St Andrews Society of Golfers gegründet und 1834 umbenannt, die maximale Schlaganzahl von 14 Schlägen fest. 1945 gewinnt Byron Nelson 18 Turniere, und elf davon in Reihenfolge. 1951 legten die Royal & Ancient Golf Club und die US Golf Association, die USGA, die Golfregeln genauer fest. Es war ein Arrangement zwischen beiden, denn einzelne Regeln waren in der USGA weiter modifiziert als bei der Royal & Ancient of Golfers. Der Kommandant der Apollo 14, Alan Shephard, schlug mit einem Spezial Schläger 1971 auf dem Mond seine zwei berühmten Schläge. Einer davon soll angeblich sehr weit geflogen sein, aber da auf dem Mond anderer Bedingungen als auf der Erde herrschen, war dies nur gerechtfertigt. Im selben Jahr gab es bei den British Open, den US Open und sogar in den Canadian Open einen einzigen Gesamtsieger und dies war Lee Trevino. Ab dem Jahr 1977 durften Platzvermessungen, damit sie für das Golfspiel angemessen waren nur noch mit sogenannten Theodoliten ausgeführt werden. In dem German Open vier Jahre später gewann als erster Deutsche Bernhard Langer, welcher im nächsten Jahr, 1985, auch die US Masters gewinnt. 1986 wurde auch in Deutschland das sogenannte Congus Vorgabesystem eingeführt. Bei der Lancome Trophy in demselben Jahr gaben es wegen Abbruch zwei Sieger, der Deutsche Bernhard Langer und Serveriano Ballesteros. 1987 gewann das europäische Ryders Team zum ersten Mal in den USA. Drei Jahre später ergab sich dann die weltweite Vereinheitlichung in den Ballgrößen, den Ballgewichten und was jetzt noch dazu kam war die Vereinheitlichung der Abfluggeschwindigkeit. 1990 fand in Orlando, Florida, ein erneuter World Cup statt. Zu den Siegern gehörte auch wieder Bernhard Langer dazu und Torten Giedeon. Mittlerweile waren einzelne Hölzer überflüssig geworden und es wurde nach etwas Neuem gesucht. Der amerikanische Markt führte deshalb einen Schaft aus Titan ein.
Zu den Golfclubs, die nicht in England oder Schottland gegründet wurden, gehört der 1829 gegründete Calcutta Golf Club von Ostindien. In der südlichen Richtung ist der Royal Bombay Club, dieser wurde 1842 gegründet, beheimatet. In der Nord-westlichen Richtung ist das 1873 gegründete Canada Royal Montreal Golf Club angesiedelt. Der in New York ansässige St Andrews Golf Club von Yonkers wurde 1888 ins Leben gerufen. Auch in Deutschland wurden Golfclubs gegründet, allerdings kam dies etwas später. 1894 wurde der erste in Berlin Westend und Bremen zur Vahr gegründet und fünf Jahre später folgte der Golfclub in Bad Homburg. Ein richtiger Verband gründete sich erst 1907 in Form des Deutschen Golf Verbandes e.V. in Hamburg. Wesentlich später folgte der erst 1963 gegründete Asia Golf Converderation.
Der Golfsport geht auf eine sehr alte und lange Geschichte zurück. Eigentlich gelten ja die traditionsbewussten Schotten als die Erfinder dieses Ballsports, es wird aber auch erzählt das Holland oder Frankreich etwas damit zu tun h�tten. In der Sankt Peters Cathedrale in England dagegen soll es ein Glas- fenster geben, das einen Golfer im 13. Jahrhundert zeigen soll, also hat auch das Königreich Great Brittain etwas damit zu tun, aber wiederum spricht man auch von den alten Ägyptern und den Rümern, das sie ihre Hünde dabei gehabt sollten. Man kann es ich also aussuchen wer der Erfinder dieses Sports war, letztendlich hängt es doch nur von den Kriterien ab. Es ist niedergeschrieben das man seinen Gegner im Spiel nicht stören dürfe. Die Vorformen dieses Spiels sind bis heute der schottischen Variante treu geblie- ben. Das Golfspiel von heute wurde erst im 19. oder im 20. Jahrhundert nach England gebracht. Die ersten Niederschriften dieses Ballsports finden sich 1457 wieder, als der schottische Adelige James II dieses Spiel verbot. Aber als 1502 herauskam das der Nachfolger James IV selbst dieses Spiel aus- fïührte wurde dieses Blatt Papier vernichtet, und jeder durfte dann dieses Spiel ausführen. Dann imspäten 16. Jahrhundert hat es sich dann auch in Grossbrittanien verbreitet. Sir Robert Maule war der erste bürgerliche Golfer der in Carnoustie ( Schottland ) gespielt hat. Dann führt Maria Stuart den Sport in Frankreich ein, es wurde erzählt das sie gleich nach der Ermordung ihres Ehegemahls Golf spielte, was ihr sehr viel Antiphatie vom Volk einbrach- te. Dann ein Jahrhundert später wird der erste Golfschlägerbauer urkundlich erwähnt, er wurde von König James VI zum”Royal Clubmaker” ernannt. Ein mit Federn gefüllter Ball kommt 1618 ins Spiel. In Amerika ist in den Strassen von Albany und New York ein Verbot von diesen Spiel erlassen worden. 1682 findet in dem schottischen Städtchen Leith das erste internationale Turnier statt, das Schottland gegen England gewann. Der erste benannte Caddy durfte dann die Schläger vom Duke of York tragen das war eine sehr grosse Ehre. 1735 wurde der erste niedergeschriebene Golfclub erwähnt, dann 10 Jahre später wurde die erste Golfausrüstung nach Amerika gebracht. Die Gentlemen Golfers of Leith brachten die ersten Regeln dieses Sports heraus, später bekamen sie dann den Namen Honourable Company of Edin- burgh Golfers, das war der �lteste Golfclub der immer am gleichen Spielort war. Erstmals wird das Zahlspiel in St. Andrews erwähnt, zuvor gab es nur das Lochspiel. In der Nähe von London wird der erste Golfclub, ausserhalb von Schottland, schriftlich erw�hnt, und dann 1768 wir dann im schottischen Leith das erste Clubhaus eröffnet. Das erste offizielle Damenturnier wird 1810 Östlich von Schottland abgehalten, 50 Jahre später gibt es dann den ersten offiziellen Damenclub in St. Andrews. 1820 gibt es den ersten Club in Indien und 1856 dann in Frankreich. Der Walnussbaumschläger wurde Anfang 1830 von anderen Holzarten abgesetzt, denn es kommt der Stahlschaft auf den Markt. Etwa 1850 kommt der weiterfliegende und billigere Kautschukball auf den Markt, jahrzehnten später wird dieser durch einen Hartgummiball ver- drängt. Das Älteste und auch noch heute gespielte Turnier, nämlich das “Open Championship” feiert etwa 1860 seine Premiere. Dann gelingt Young Tom Morris im Jahr 1867 das erste und auch berlieferte Hole in one. Dann endlich Ende 1890 kommt das Golfspiel auch nach Deutschland, nämlich nach Darmstadt, wo der erste Club gegr�ndet wurde. Ein paar Kurgäste aus England spielten aber bereits in Bad Homburg, als man in Deutschland von diesen Spiel noch nichts wusste, und ein paar Jugendliche in den Neckarauen. Die United States Golf Associotion ( USGA ) ist im Jahr 1894, die Spielform in der heutigen Weise gibt es seit 1898. Für Olympia wurde das Spiel erstmals 1900 und 1904 zugelassen, die Grooves erscheinen dann 1902 zum erstenmal auf den Schlägern, dann 1910 werden die Putter und ein Jahr sp�ter dann die Stahlschäfte wieder aus den Verkehr gezogen. 1907 nimmt dann der erste deutsche Golfverband endgültig seine Geschäfte auf. Mit den Professional Golfers Association of America ist dann 1916 die erste Interessenvertretung für Berufsgolfer geboren worden. Zwölf Jahre später wurden dann die Stahl- schäfte wieder zugelassen und verdrängten dann endgültig die Hickory-Schäf- te. 14 Schläge pro Spieler und Runde wurden dann 1938 zum erstenmal an- gewandt. 15 Jahre später einigte man sich auf gemeinsame Regeln, die soge- nannten Stymies wurden wieder abgeschafft und die Putter wieder erlaubt. 1963 haben dann endgültig der Gummigriff und das gegossene Eisen ihre Premiere, wieder 6 Jahre später gibt es dann die Graphitschicht und Cavity Back Eisen. In die Geschichte des Golfsports sind die beiden einzigen Schäge auf den Mond von Alan Shepard 1971 eingegangen. Dann 1979 kommen die langersehnten Driverknöpfe auf den Markt und verdrängen somit das Holz. 1994 wird dann Titan in den amerikanischen Markt eingeführt. Der Durchmesser eines Golfballs beträgt mindestens 42 mm und hat ein Gewicht von 45 g. Die Balloberfläche besteht aus hunderten kleinen Dellen, die in Mustern angeordnet sind. Der Ball wird beim Aufschlag in eine Rotation versetzt, die im dann die Richtung weist. Der heutige Ball besteht aus einer harten Kunststoffschale, früher war es eingetrockneter Milchsaft. Wie man weiss ist auf jeden Golfball eine Nummer aufgedruckt, diese wird benötigt um den Ball von den anderen Golfspielern zu unterscheiden, wenn man die glei- che Marke und Typ des Balles hat. Beim ersten Abschlag werden sowohl Typ und Marke des Balls angekündigt. Die berïühmtesten Golfspieler-und spiele- rinnen kommen aus den USA und England. Die vier grössten Golfturniere finden ebenfalls in den USA und England statt. Die ersten Spiele sind im April, im Juni treten dann die Elitespieler zu den US Open an, die seit 1895 von dem USGA ausgerichtet werden. Die Älteste Erstaustragung ist die The Open Championship im Jahr 1860 die in Grossbrittanien ausgetragen wurde und auch heute noch dort ausgetragen wird. Teams aus den USA und Europa treten alle zwei Jahre gegeneinander an um das prestigeprächtigste Golfturnier (Ryder Cup) zu ermitteln. Diese Mannschaft besteht aus 12 Spielern, die sowohl als Vierer oder Einzeln, spielen können, hier gibt es dann das Lochspiel. Die meissten Turniere für die Profis werden als Zählspiel ausgetragen.If your looking for Golf club news in English tryGolfkurs
