Golfschläger

Beginnt man gerade, sich mit der wunderschönen Sportart Golf auseinander zu setzen, so sieht man sich oft vor Probleme gestellt, was die richtige Ausrüstung betrifft. Denn wie so oft in der heutigen Zeit, benötigt man für den Golfsport eine ganz spezielle Ausrüstung, welche auch nicht gerade günstig ist. Fängt man gerade erst an, diese Sportart zu erlernen, so sollte man tunlichst davon absehen, sich bereits einen eigenen Golfschläger Satz anzuschaffen, denn gerade in der ersten Zeit erlernt man erst den richtigen Schwung und entwickelt seine Golfkünste, so dass noch nicht zu sagen ist, wie genau die passenden Golfschläger für jeden Einzelnen auszusehen haben. Doch hat man es bereits bis zur Platzreife geschafft, so sollte man sich durchaus einen eigenen Schlägersatz zulegen.

In einen Golfbag dürfen bis zu 14 Golfschläger mit auf die Runde genommen werden, wobei es sich hierbei im Normalfall vornehmlich um Eisen handelt, welche der Länge nach mit den Nummern zwischen Zwei und Neun versehen sind. Zudem ist in einem Golfbag in jedem Fall ein Putter zu finden, oft ein Driver für den Abschlag, und für die Spezialisten, welche sich mit dieser Auswahl noch nicht zufrieden geben möchten, gibt es auch noch Fairwayhölzer und Hybrids, so wie Wedges.

Der Golfschläger an sich hat sich in der Geschichte des Golfes, welche immerhin bis ins 12te Jahrhundert zurück zu führen ist, sehr verändert. Zu Zeiten der Golfanfänge war der Golfschläger lediglich ein Stock. Doch in Laufe der Zeit hat sich dieser Stock weiterentwickelt bis hin zum heutigen Golfschläger, der mit einem Stock nicht mehr allzu viel gemein hat. Heute besteht ein Golfschläger im wesendlichen aus dem Schaft mit aufgezogenem Griff und dem Schlägerkopf. Den Schaft setzt man am Hosel, dem Verbindungsstück des Schlägerkopfes, in diesen eingesetzt und verklebt. Der Schlägerkopf selbst verfügt über so genannte Groves, Rillen, welche für den Spinn des Golfballs sorgen. In den Anfangszeiten bestand der Kopf des Golfschlägers noch aus Holz oder später aus Eisen, während die Schlägerköpfe heute aus so hochwertigen Materialien wie Titan, geschmiedetem Stahl oder Carbon bestehen.

Hat man sich nun bereits so weit mit dem Golfsport auseinandergesetzt, dass man entschieden hat, sich eine eigene Ausrüstung anzuschaffen, so treten immer wieder dieselben Fragen auf.

  1. Brauche ich gleich einen ganzen Satz Golfschläger ?
  2. Kann ich auch billige no-name Golfschläger kaufen?
  3. Ist ein Custom Fitting bereits zu Beginn der „Golfkarriere“ sinnvoll?
  4. Wo kaufe ich am besten meinen neuen Schlägersatz?

Die Frage, ob man sich gleich einen ganzen Schlägersatz leisten sollte, obwohl man doch durchaus zu Beginn mit nur einem oder zwei Schläger auskommt, ist in jedem Fall mit ja zu beantworten. Denn bereits nach kurzer Zeit wird sich das Spiel eines jeden rasch verbessert haben und schon benötigt man mehr Schläger, um die verschiedenen Distanzen und Lagen auch optimal spielen zu können. Zudem kommt, dass die Hersteller in ihrer Entwicklung so schnell sind, dass man, hat man sich zu Beginn mit nur einigen Schlägern begnügt, oft die fehlenden Golfschläger nicht mehr nach kaufen kann, da sie bereits vergriffen sind und der Hersteller schon ein neues Produkt auf den Markt gebracht hat. Und zu guter letzt ist hier noch zu beachten, dass sich ein unvollständiger Satz so gut wie überhaupt nicht verkaufen lässt, sollte man nach einem halben Jahr feststellen, dass nun doch ein ganzer Satz angemessen ist.

Die Frage, ob es für den Anfang nicht auch mit billigen noname Schlägern getan ist, lässt sich dagegen mit einem klaren Nein beantworten. Leider zeigt die Erfahrung, dass die Produkte von no-name Firmen meistens qualitativ minderwertig sind und schnell kaputt gehen. Zudem haben diese Produkte oft nicht die nötige Ausgewogenheit, welche gerade bei Golfschlägern sehr wichtig ist. Lieber sollte man sich einen hochwertigen Satz einer namhaften Firma aus dem letzten Jahr zulegen, welche als Auslaufmodelle oft schon sehr günstig zu erhalten sind, als auf ein Billigprodukt zurückzugreifen.

Ein Custom Fitting, also die individuelle Anpassung der Golfschläger an die körperlichen Voraussetzungen und das spielerische Können, ist immer sinnvoll und gerade auch wenn man diese Sportart gerade erst erlernt. Leider wird auch heute noch oft mit der falschen Ausrüstung gespielt, was sowohl die Freude an dieser schönen Sportart, als auch die Verbesserungsmöglichkeiten des eigenen Könnens vehement einschränkt. Daher ist ein Custom Fitting vor jedem Golfschlägerkauf stets zu empfehlen, ja geradezu dringend anzuraten. Hier werden die körperlichen Gegebenheiten genau abgemessen und das individuelle Können analysiert, um den bestmöglichen Golfschläger zu ermitteln. Man sollte jedoch aufpassen, dass ein solches Custom Fitting ausschließlich von Profis gemacht wird.

Und damit wären wir auch schon bei der letzten Frage, wo Kaufe ich am besten meine Golfschläger. Dazu ist zu sagen, dass es generell die Möglichkeit gibt, sie in einem Proshop, in einem Sportgeschäft oder im Internet zu erwerben. Alles hat seine Vorteile. Wichtig ist vor allen Dingen, dass man sich entweder vor Ort oder bereits im Vorhinein ausführlich von einem Golfprofessionell beraten lässt und sich auch an verschiedensten Stellen informiert. Diejenigen, welche genau wissen, was sie möchten, kaufen sicherlich gut im Internet, da die Preise dort im Normalfall etwas günstiger sind. Wer sich noch unsicher ist, der sollte den Kauf in einem professionellen Proshop vorziehen, da man hier eine fundierte und umfassende Beratung erhält.

Wichtig beim Kauf oder der Anpassung von Golfschlägern sind Loft, Lie, Schaftlänge, Schaftflex, Torque Point und der Griff. Beim Loft handelt es sich um die Neigung des Schlägerkopfes. Diese Neigung ist für die Höhe des Ballflugs verantwortlich und beeinflusst damit auch die Weite des Balles. Bei einem niedrigen Loft fliegt der Golfball weiter mit einer flacheren Flugkurve, je höher der Loft wird, umso höher wird auch die Ballflugkurve.

Mit Lie bezeichnet man im Golfsport den Winkel zwischen Schlägerschaft und Schlägerunterkante. Ganz grob gesagt hängt der Liewinkel mit der Körpergröße zusammen. Denn je kleiner man ist, umso flacher sollte der Liewinkel sein und je größer ein Mensch ist, umso steiler soll der Liewinkel sein. Dies hat Auswirkung darauf, ob der Ball sauber getroffen werden kann, was für ein gutes Spiel unbedingte Voraussetzung ist.

Die Schaftlänge eines Golfschlägers wird eigentlich nur verändert, wenn es wirklich unbedingt nötig ist. Wobei der Schaft noch eher verlängert wird, als verkürzt. Bei einer Verkürzung von Golfschlägern verlieren diese ihre Biegsamkeit und werden zudem zu leicht. Verlängert wird ein Golfschläger normalerweise um maximal ein halbes inch. Alles was darüber hinausgeht ist sehr ungewöhnlich und sollte eine derartige Verlängerung geraten werden, so sollte man sich gegebenenfalls bei einem anderen Berater noch einmal rückversichern.

Der Flex eines Golfschlägers bezeichnet die Biegsamkeit des Schaftes. Dadurch werden die Richtung und die Länge des Golfballs beeinflusst. Generell werden hier angeboten: L für Damen und Senioren oder Herren mit sehr geringer Schwunggeschwindigkeit, A, S, und M für kräftige Damen oder Herren mit mäßiger Schwunggeschwindigkeit, R für Herren mit normaler Schwunggeschwindigkeit, S oder F für Herren mit hoher Schwunggeschwindigkeit und XS für Profis mit sehr hoher Schwunggeschwindigkeit.

Der Torque Point bezeichnet die Stelle am Golfschlägerschaft, an der sich dieser am meisten biegt. Bei einem Low Torque biegt sich der Schaft näher beim Schlägerkopf als beim Schaft, was eine hohe Ballflugkurve zur Folge hat, bei High Torque ist es natürlich gerade entgegengesetzt.

Auch der Griff eines Golfschlägers hat Auswirkung auf den Ballflug. Ist der Griff zu dick, so neigt der Ball dazu, eine Rechtstendenz aufzuweisen, ist er zu dünn, so zieht es den Ball eher nach links. Daher muss auch hier aufgepasst werden, dass für jede Hand die richtige Griffstärke gewählt wird.

Es ist nicht ratsam sich vor dem Anfänger Golfkurs (der Platzreife) Golfschläger zuzulegen, da hier meist die falschen Golfschläger gekauft werden. Beim Golfschläger Kauf sollte man sich professionell von einem Professional beraten lassen, weil dieser am besten beurteilen kann, welcher Golfschläger zu welchem Spielvermögen oder zur Körpergröße passt. Ebenfalls wird empfohlen vor dem Kauf ein Golfschläger Custom Fitting durchzuführen, damit das passende Golfschläger Modell optimal auf den Golfer abgestimmt werden kann. Dies empfiehlt sich besonders, da man an einer ordentlichen Golfschläger Ausrüstung nicht sparen soll, damit lange Freude am Golfsport erhalten bleibt. Somit wird auch einem doppelten Kauf der Golfausrüstung vorgebeugt.

Die Auswahl des richtigen Golfschlägers ist überaus wichtig für ein gutes Golfspiel. Wo fast alle Golfschläger für den Einsteiger gleich aussehen, gibt es dennoch einen großen Unterschied zwischen ihnen, was ihre Qualität angeht und die Auswirkung des einzelnen Schlägers auf die Ausübung des Golfsports. Es ist nicht unbedingt nötig, gleich den teuersten Golfschläger zu kaufen, man sollte jedoch darauf achten, dass man von vorne herein nur Marken Golfschläger kauft. Golfschläger von No-Name-Firmen haben oft das Problem, dass das Schwunggewicht nicht auf den ganzen Eisensatz abgestimmt ist und die Verarbeitungen sind nicht den nötigen Standarten entsprechend, welche Markenhersteller standardmäßig liefern. Aber nicht nur eine gute Qualität ist bei der Auswahl der Golfschläger von Nöten, sondern man sollte auch unbedingt darauf achten, dass die ausgewählten Golfschläger zu Körpergröße und golferischem Können passen. Nicht nur die Schaftlänge von Golfschlägern werden angepasst, sondern auf der Schaftflex, der Torquepunkt, die Kopfneigung (Lie) und der Loft des Golfschlägers werden den individuellen Ansprüchen angepasst. Viele sind der Meinung, sie hätten eine Menge Ahnung über Golfschläger, jedoch ist das leider nur selten der fall. Daher ist es unbedingt anzuraten, sich vor dem Kauf von Golfschlägern ausführlich von einem Golfprofessional beraten zu lassen.

Ping, Cleveland, King Cobra, Golfschläger

Eine der führenden Marken in der Welt des Golfs ist Ping Golfs. Neben Cleveland und King Cobra, als Mitbewerber, bedient diese Firma den internationalen Markt. Sie bietet Menschen beiderlei Geschlechts und fast jeden Alters, ob Anfänger oder Profi, eine reichliche Auswahl an Golfschlägern. Der meist verkaufte „Eisenschläger“ von Ping ist der aus Beryllium-Kupfer hergestellte Eye2. Ein Material, welches ihm ein elegantes Design und eine unvergleichlich, feste Handhabung ermöglicht. Der von der Zeitschrift „Golf Magazine“ gekürte “Schlag des Jahres” 1989 wurde von Mark Calcavecchia mit eben diesem Schläger ausgeführt. Mit dem Finalschlag hat er die British Open gewonnen. Golfer, die „Eisenschläger“ bevorzugen, können sich auch für die geschwungene, prägnante Form des Ping ISI begeistern, dessen Grundmaterial Nickel bei gemengt ist. Jedes Gelände, in Verbindung mit den jahreszeitlichen Gegebenheiten, stellt unterschiedliche Anforderungen an Erfahrung und Geschicklichkeit des Spielers. Erst die Qualität der Ausrüstung garantiert beste Ergebnisse. Die Forschung- und Entwicklungsabteilung hat 1997 die Schäfte aller Ping Stahlschläger mit dem Cushin Selective Filtering Insert ausgestattet. Dieses neuartiges “Innenleben” mindert die die störenden Vibrationen bei der Berührung von Schlägers und Ball. Die Erfolgsstorys, zum Beispiel der Sieg 1998 bei den US Amateur-Meisterschaften der Damen und der Herren durch den TiSI Treiber von Ping, beseitigen letzte Zweifel. Legendär wurde der Schlag von Jeff Maggerts beim World Match Play Championship, den er am 37. Loch mit einem Ping i3 ausführte und somit diesen Sandschläger in die „World Golf Hall of Fame“ katapultierte. Jeder Ping Golfschläger ist am Griff mit einem farbigen Punkt markiert, der rasch Aufschluss über Kalibrierung und Auftreffwinkel gibt. So kann der Spieler, ohne hemmende zeitliche Verzögerung und wühlen im Trolley, den richtigen Schläger finden. Die Liste der meistverkauften Putter-Modelle in den USA führt der Ping Craz-E-Putter an Den Reiz beim Golf macht die Herausforderung die das Gelände mit sich bringt aus; eigene Stärken und Schwächen werden offensichtlich. Tröstlich, dass spezielle Golfschläger spielerische Unzulänglichkeiten ausgleichen können. Mit dem Cleveland HiBORE XLS Driver Standard und dessen großen Schlagfläche kann der Ball einen hohen Abflugwinkel einen niedrigen Spin erreichen und damit gerade und weit transportiert werden. Ein Energy Transfer Core mit Titan-Stacheln, sorgt zusätzlich für eine effektive Ballbeschleunigung. Für Spieler, die mit dem Fade oder Slice Probleme haben (beim Fade startet der Ball leicht nach links und landet entsprechend, beim Slice startet der Ball nach links und landet dann rechts vom angepeilten Ziel), wurde von Cleveland der HiBORE XLS Draw-Driver entwickelt. Durch die größere Schlagfläche gleicht er unsaubere und unkontrollierte Abschläge aus und ermöglicht Spielern mit hohem und mittlerem Handicap, mehr Fairways zu treffen. Beim Cleveland HiBORE XLS Fairway, der ein um 24 Prozent größeres Kopfvolumen als der original HiBORE Fairway hat, steht dem Spieler eine größere Trefffläche zur Verfügung; durch die Energy Transfer Core-Technologie gelangt er leichter in die Luft. Erfahrene Spieler, die ihre Ballflugbahn verbessern wollen, sind mit dem Cleveland Gold CG1 TM Black Pearl Iron mit ebenen Eisen in klassischer Form, größerer Blattlänge, gerader Topline und optimiertem Schwerpunkt, gut beraten. Plötzliche Erschütterungen oder Fehlschläge führen zu ungünstigen Spielergebnissen. Beim Cleveland CGRed Iron wirkt dem, ein hinter dem Schlagbereich angebrachtes Gelpack aus viskoseelastischem Material, entgegen. Speziell für Tourenspieler wurde das CG Red Iron entwickelt und das CG Gold Iron und das Cleveland HiBORE Iron für Spieler mit mittlerem und hohen Handicap, die ein hohes Maß an Fehlerausgleich benötigen. In schwierigem Gelände leisten das Cleveland CG 12 DSG Wedges Standard in den Modellen CG 12 Chrome DSG und CG 12 Black Pearl DSG gute Dienste. Die gefrästen Rillen der Wedges haben einheitliche Abmessungen, die zu einer hohen Gleichmäßigkeit des Schlages führen und durch das vermehrte Rillenvolumen beim Abschlag mehr Dreck und Partikel abschleudern. Die Wedges der CG 14 DSG Serie bieten einen Mix aus Leistung, vielseitiger Verwendbarkeit und hoher Fehlerverzeihung; Spieler, die Probleme mit dem Bunker haben, schätzen den 588 RS Cleveland Wedge.

Spieler, die auf wechselndem Gelände touren, sind von dem Cleveland HiBORE XLS Hybrid begeistert. Er hat eine 10 Prozent größere Schlagfläche und ein quadratisch geführtes Randprofil für einen größeren Schlagbereich. Der Golfer hat das Gefühl eines weichen Abschlages. Aktuell zählen zu den Stärken der Firma Cobra Golf übergroße Eisenschläger, hochwertige Fairwayhölzer, Putter und Baffler DWS Golfschläger. Der erste Cobra Schläger war ein Modell aus Holz, welches im Schlägerkopf eine Eisenplatte enthielt. Golfschläger aus Holz haben einen hohlen Kopf und einen längeren Schaft als Eisenschläger. Sie sollen weite Schläge ermöglichen. Der Driver (Holz 1), kommt an den Abschlägen zum Einsatz, während die Fairwayhölzer, wie der Name schon sagt, auf den Fairways verwendet werden. Der L4V F (King Cobra Herren) wurde speziell für männliche Spieler mit einem schnellen Schwung entwickelt. Wesentliche Merkmale sind die Unterstützung eines hohen Ballfluges und sehr weiter und gerader Schläge. Der Spin ist niedrig bis mittelstark. Durch die Draw-Technik wird eine maximale Distanz und Genauigkeit des Ballfluges erreicht. Mittlere Ballgeschwindigkeiten und einen hohen Ballflug erreicht der L4V M King Cobra Herren. Bei Golfern aller Leistungsstufen ist der King Cobra Speed LD F sehr beliebt, weil er durch seinen nach hinten verlagerten Schwerpunkt einen hohen Ballstart, verbunden mit maximaler Schlaglänge und Treffgenauigkeit ermöglicht. Speziell für Senioren gibt es den Speed LD M Senioren Driver und für Damen, den Speed LD M Damen. Er bewirkt einen hohen Ballflug und ist in der Lage, weit in das Fairway hineinzusegeln. Die Schlagfläche ist mit Dual-Rhombus verstärkt; eine Schwunggewichtsschraube fördert eine optimale Ballgeschwindigkeit. Der Speed Pro S wurde in enger Zusammenarbeit von Cobra-Tourprofis und Technikern entwickelt und lässt Raum für viele Schlagvarianten. Die Gruppe der Cobra Driver HS9X, HS 9F und HS 9M mit einer vergrößerten Schlagfläche und neun Treffpunkten gleichen aus, wenn der Ball nicht zentral getroffen wurde. Für fortgeschrittene Spieler mit einem einstelligen Handicap wurde der Driver HS9 X entwickelt und der HS9 F ist vor allem für schnelle Schwünge und Spieler mit einer moderaten Schwunggeschwindigkeit ideal. Neben den Drivern bietet Cobra Golf Fairwayhölzer in sechs Varianten an. Eisen werden für die verschiedensten Schläge auf dem Fairway verwendet. Die UFi Eisen für Herren der Firma King Cobra haben einen Matrix-Schlagflächeneinsatz. Sie sind 65 Prozent leichter als Stahl und 35 Prozent leichter als Titan. Eine weitere Charakteristik des UFi Eisens ist eine „Polymer-Topline“ durch die der Schwerpunkt in den unteren Teil des Schlägers verlagert wird. Eine weitere Gruppe der Cobra Eisen sind die leistungsstarken und vielseitig einsetzbaren FP Eisen. Bei den FP Eisen für Herren liegt die Gewichtsverteilung an der Randzone des Schlägerkopfes. Die Sohle ist mittelbreit. Bei Annäherungsschlägen an das Grün, bei denen die Treffergenauigkeit hoch sein muss, kommen die Wedges und Putter der Firma King wegen des hohen Ballflugs zum Einsatz. Äußerlich sind sie den Eisen ähnlich, der Schlägerkopf ist jedoch steiler. So flieg der Ball hoch, aber nicht zu weit. Als Besonderheit führt die Firma Cobra Golf spezielle Junior-Sets, auf die Altersgruppen der 6 – 8 Jährigen sowie der 9 – 11 Jährigen zugeschnitten.